Volksschule Winsau                                                                                 

2016/2017

 

 

 

 

Adresse

Winsau 4, A - 6850 Dornbirn

Tel.  05579 / 4905     Fax 05579 / 20013 

E-mail:  direktion@vsdwi.snv.at

Homepage: www.winsau.at

Die Schule befindet sich am hinteren Haselstauderberg und hat Anbindung an den Wälderbus Linie 40 und 41. Die Haltestelle ist direkt beim Schulhaus.

 

Schulart

standortbezogen

 

Einklassige Volksschule mit heterogenen Lerngruppen


 

 

Schulsprengel

 

Dornbirn Winsau, Tobel, Adelsgehr

 

 

Schülerzahl

 

18 Kinder -   10 Mädchen /  8 Knaben

 

 

Lehrerteam

 

-       Schulleiter Schwendinger Gernot 1. Klasse

-        Dipl.Päd. Hämmerle Gerlinde Teilzeit 

-        Dipl.-Päd. Stein Sabine Werkerziehung tex/tech, LF

-  Dipl.-Päd. Astrid Tschapeller - kath. Religionsunterricht


 

 

 

 

Unterrichtformen

 

        gebundener Unterricht: direkte und indirekte Arbeitsphasen

        Freiarbeit: Wochenpläne, freie Lernphasen

        Werkstattunterricht: Arbeit an verschiedenen Werkplätzen

        Projektarbeit (Kreativgarten, Faschings-umzüge,Waldprojekte, Leseprojekte )

 

 

Eltern

 

        1. Klasse:

    Elternvertreter: Conny Wilhelm

    Stellvertreterin:  Sabrina Salzgeber

 

 

 

Unser Leitbild

 

Lehrplangerechter Grundschulunterricht sollte in der Umgebung des Wohnortes stattfinden. In der wohnortnahen Schule befindet sich das Kind in einer ihm vertrauten Umgebung.

 

Schülerzentrierter Unterricht

Bei der Vermittlung von Lerninhalten stehen die Lernvoraussetzungen der Lernenden im Mittelpunkt. Durch gezielte äußere und innere Differenzierungsmaßnahmen versuchen wir, den unterschiedlichen Leistungsniveaus gerecht zu werden.

Damit wollen wir erreichen, dass jedes Kind die gegenwärtige Welt versteht, sich zurechtfindet und diese auch mitgestalten kann. Neue Erkenntnisse aus der Forschung finden ebenfalls Berücksichtigung in der Methodik.

 

Förderung der Sozialkompetenz

Die Förderung der sozialen Kompetenz ist eine zentrale Aufgabe in jahrgangsgemischten Klassen. Der rücksichtsvolle und respektvolle Umgang in der Schule soll zu einer angenehmen familiären  Atmosphäre beitragen.

        Jahrgangsgemischtes Lernen (Rücksicht, Toleranz, )

        Jahrgangsübergreifender Unterricht (Schüler helfen Schülern)

        Verhaltensvereinbarungen (Mitarbeit der Eltern)

        Schulveranstaltungen zur Entwicklung und Stärkung der sozialen Kompetenz

 

Pädagogische

Grundsätze

 

        Wir wollen das Kind als eigene Persönlichkeit annehmen:

-      Es bringt Impulse ein. Diese werden aufgenommen.

-      Es hat eine persönliche Meinung. Sie wird ernst genommen.

-      Es hat Stimmungen: Sie werden wahrgenommen.

-      Es hat seine individuellen Fähigkeiten. Darin wird es bestärkt.

-      Es hat seine Schwächen. Es erfährt Unterstützung.

        Wir wollen die unterschiedlichen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler berücksichtigen.

        Vermittlung ausgewählter, lebensnaher Themen (kognitiv-affektiver Aspekt).

        Wir wollen den Kindern eine motivierende Lernumgebung und eine angenehme Atmosphäre schaffen (emotionaler Aspekt).

        Wir wollen ihnen durch differenzierende und

individualisierende Maßnahmen entsprechen.

        Wir wollen die Persönlichkeitsentwicklung und die bestmögliche schulische Leistung jedes Kindes fördern.

        Wir wollen sie zu Selbständigkeit und Selbstbewusstsein führen. 

        Wir wollen die musischen und kreativen Talente unserer Schülerinnen und Schüler wecken, fördern und entwickeln.

        Wir wollen konsequent und zielgerichtet eine fundierte Basis für weiterführende Schulen schaffen.

Förderkonzept

standortbezogen

Jede einzelne Schülerin und jeder einzelne Schüler sollen unter Berücksichtigung der individuellen Voraussetzungen und durch differenzierenden Unterricht umfassend und nachhaltig gefördert und gefordert werden. Besonders begabte Kinder werden im Rahmen des Werkstatt- und Freiarbeitunterrichts gezielt gefordert.

 

Förderunterricht:

Ausmaß: 1 Wochenstunde pro Klasse

Der Förderunterricht bietet die Möglichkeit Lernprozesse durch gezielte Übungen, individualisierende Arbeitsweisen und intensivierte Lehrerhilfen zu sichern. Er soll für den einzelnen Schüler den Anschluss an den Lernfortschritt der Klasse sichern sowie vorhandene Lücken schließen und einen kontinuierlichen Lernzuwachs ermöglichen. Die Kriterien für die Qualität des Förderunterrichts sind die Planung, die Organisation und die Durchführung.

Förderung für Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache, parallel zum kath. Religionsunterricht.

 


 

Erzieherische Aufträge

Verkehrserziehung:

        10 Unterrichtseinheiten im Rahmen des Sachunterrichts

        Durchführung der Fahrradprüfung

        Aktion "Mach dich sichtbar , "Hallo Auto", "Blick und Klick" ....

Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei Dornbirn

 

Musikalische Erziehung:

 

* Beim täglichen Musizieren steht nicht das Vorzeigbare im Vordergrund, sondern die persönliche Ausdrucksfähigkeit und Eigenwahrnehmung der Kinder.

* Die Fähigkeit zu kommunizieren wird durch das musische Tun entwickelt und gefördert.

* Den Kindern stehen eine Vielzahl von hochwertigen Rhythmus- und Klanginstrumenten zur Verfügung. Durch Melodie, Rhythmus oder Bewegung erleben die Kinder die Musik als optimales Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele.

* Musik ist ein Wahrnehmungstraining. Die Auswirkungen auf den kognitiven Lernprozess liegen klar auf der Hand.

- Sinnesschulung

- Koordination

- Konzentration

- positive Entwicklung auf den Spracherwerb, bildnerische, mathematische und soziale Fähigkeiten

* Die Lehrer verfügen über jahrzehntelange Erfahrung in der musikalischen Arbeit mit Kindern

* Musik stärkt die Gemeinschaft und ist Bildung des Herzens und der Seele

 

 

Umwelterziehung:

Im Rahmen des Sachunterricht werden umweltspezifische Themen behandelt. Besonders wollen wir auch die Liebe zur Natur wecken - unser Schulgarten als Lustgarten.

 

Gesundheitserziehung:

        Schulärztliche Untersuchung durch Schularzt Dr. Reinold Böhler

        Zahnprophylaxe durch Frau Patrizia Thurnher

        Projekt "Ugotschi

.    Beteiligung an der Aktion "Bewegte Volksschule"

.    Bewegte Pausen im Turnsaal oder auf dem Sportplatz


   

 

Religiöse Erziehung:

  Feiern und Mitgestalten von Schülermessen und anderer kirchlichen Feste in der Kapelle in Winsau und in der Pfarrkirche Haselstauden

        Vorbereitung der Erstkommunion

Schuleingangsphase

Informationsveranstaltung für Eltern der Einschulenden (Einschreibung, Leselehrgänge, )

 


Der Kindergarten "Hermann-Gmeiner-Weg" war für ein Schuljahr in unserer Schule untergebracht. Dadurch ist eine  intensive Zusammenarbeit zwischen Kindergarten und Schule entstanden.



        Gespräche mit den Kindergartenpädagoginnen

        Die Neueinschulenden dürfen einen Tag an der Schule verbringen (Kennenlernen der Kinder)

* Gemeinsame Feiern (Martinsfest, Nikolausfeier, ....)


  

Nahtstelle

weiterführende

Schulen

        Individuelle Beratung der Eltern

        Informationen zum neuen Aufnahmeverfahren für die 5. Schulstufe

        "Tag der offenen Tür an der Mittelschule Haselstauden

 Schüler lernen örtliche Betriebe und Berufe kennen - "Schaffartag  

Leistungs-

beurteilung

        Frühwarnsystem durch Elterngespräche

.    Verbale Leistungsbeschreibung (Lernzielkatalog) in der 1./2. Stufe mit einem Beurteilungsgespräch (Eltern-Schüler-Lehrer) pro Semester. 

.    Ziffernbeurteilung in der 3./4 Stufe

.   Schüler-Lehrer-Elterngespräche

 

Verantwortung des Lehrerteams

 

        Wir tragen Verantwortung für das Profil der Schule.

        Wir sind verantwortlich für das Erreichen der Lernziele.

        Uns obliegt die interne Organisation der Schule.

        Wir definieren Inhalte und wählen die Formen des Unterrichts.

        Wir wollen unsere Teamfähigkeit stärken.

        Wir trainieren das berufliche Wissen und Können durch Fort- und Weiterbildung.

        Wir nehmen die Anliegen der Eltern auf.

        Wir sind offen für die Zusammenarbeit mit der Öffentlichkeit.

 

Schulpartner

 

"Gelebte Schulpartnerschaft

Die partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit Eltern und Freunden der Schule sowie die Einbindung der Kinder in das dörfliche Geschehen tragen zum Gemeinschaftsgefühl und einer Identifikation mit dem Heimatort wesentlich bei. Wir verstehen uns als wichtigen Bestandteil des Dorflebens und suchen daher den Kontakt zur Öffentlichkeit. Schule als einzige Stätte der Begegnung trägt zur Kommunikation aller, nämlich der Dorfbewohner und Vereine bei.

 

    Die Eltern:

        Sie nehmen ihren Teil der erzieherischen Verantwortung wahr.

        Sie unterstützen die Ziele der Schule.

        Sie sind offen für die Zusammenarbeit.

        Sie nehmen Anteil am schulischen Leben.

        Sie reagieren mit Feedback.

        Sie nehmen an den regelmäßig abgehaltenen Elternabenden (Klassenforen) teil.

        Sie informieren sich über den aktuellen Leistungsstand

ihres Kindes bei Elternsprechtagen.

Die Öffentlichkeit:

        Einladungen zu Schulveranstaltungen (Jubiläen, Feste, .)

        Öffentliche Informationen (Schülerzeitschriften, Presse, )

.    Teilnahme an Faschingsumzügen

 


 

Ziele in der

Schulentwicklung

        Erhaltung des Schulstandortes

        Erhaltung der Schulqualität ( Unterrichtsformen, Fördermaßnahmen, Förderung der Sozialkompetenz, Schulpartnerschaft, Lehrerteam)

 

 

Der Lehrkörper der VS Winsau

 

 

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